hat nichts mit der Frucht zu tun (die Frucht eigentlich mêwe), fruchten verwendet man im Deutschen u. a. wenn man sagen möchte die Erziehung fruchtete nicht aber nicht unbedingt im Kurdischen (im Deutschen auch Ableitung zur Frucht, die Erziehung z. B. trug keine Früchte, so kann man das aber nicht im Kurdischen übersetzen)
Tabula rasa {lat. abgeschabte Tafel}: 1. (Philosophie) Zustand der Seele, in dem sie noch keine Eindrücke von außen empfangen und keine Vorstellungen entwickelt hat; 2. a) etwas, was durch nichts [mehr] vorgeprägt ist; b) unbeschriebenes Blatt;
Nicht näher bezeichnete Dinge oder Sache, die nicht ähnlich/ gleichartig oder gleich sind; die aus Ungleichartigen bestehen [die von einander getrennt sind] (die nichts gleichartiges an sich haben); nicht homogen;
Perfekt Bildung mit hat; Konjunktiv Plusquamperfekt: dass/Wenn [es] mir nicht leid getan hätte/
ku/Heke min ber neketiba
Meinem Verständnis nach da Perfektbildung mit "hat" im Deutschen gebildet wird, ich anderer Meinung bin, dass es sich hierbei um ein reflexives und transitives Verb handelt in bestimmten Zeitformen, übersetzt man das in die Zeitformen so macht das als intransitives Verb nicht viel Sinn, zumal viele Zeitformen auf "hat" zurückgreifen, so pfleg ich dass leider zum Bedauern aller auch nach meinem Verständnis nach ein, (manche Zeitformen sagen mir hier im Deutschen überhaupt nichts, dasselbe gilt aber auch für das Kurdische, bildet man da ausser der Reihe mal eine andere Zeitform, ist das eher Aha-effekt oder noch nie gehört, geschweige dass ich Konditional II im Deutschen regelmäßig im Sprachgebrauch angewende... Ist jemand anderer Meinung, dass die Konjugierung hier falsch ist, bitte dann anpassen oder löschen!
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Die anderen Verben noch nicht in der Liste, die geh ich heute und die nächsten Tage durch, sorry für Falscheinträge bis ber ketin gekommen (bûn aussen vorgelassen)..
Im Kurdischen: (Geschlechstverkehr mit Tieren ausübend oder aber auch veraltend für Homosexualität auslebend) kann ABER auch hurenhaft oder sonstiges mit Sex zu tun haben, ebenhalt nichts nettes, ultimativ unnettes Wort für unnette Gemüter
Im Deutschen klein geschrieben, findet man hier und da noch in lehrreichen Märchen, Geschichten oder in fachl. Texten; es besagt nichts anderes als:
"für geschrieben"; kommt aus dem Lateinischen, direkt vom Lateinischen aus ins Deutsche übersetzt steht dies für "gegeben"
im oberflächlichen Sinn zu verstehen, hat zwar ein wenig etwas negatives an sich aber wenn jmd. auf besondere Art und Weise sich um nichts kümmern möchte, ziemlich sorglos und unbekümmert verhält, kann es auch engstirnig bedeuten, wenn dieser jenige sich nicht mit sich und der Situation auseinandersetzen möchte.
Ezafe/Endung auf ê zur näheren Bestimmung (Leiter des Betriebs ungefähr ausgedrückt, zwar nicht dekliniert aber die Position des Leiters wird somit näher beschrieben) Der Betriebsleiter nichts weiteres bedeutet dies. Weibliche Nomina würden ein -a als Ezafe erhalten. Im Plural erhalten die Nomen beiden Geschlechts die Ezafe -Endung -ên.
Betriebsleiterin (f/sing) (pl.-nen)
~, Zeitalter
eingedeutschter Name: Devran, diese meinen sie heißen Epoche oder Zeitalter, dem ist nicht so, diese haben und tragen keine Bedeutung,bedeutet gar nichts ist nur ein Name, beschwert euch bei Euren Eltern!
Im Kurdischen wird das w von der Aussprache und vom Klang wie ein "v" ausgesprochen (eher weicher Klang), das "v" hingegen wird eher wie im Deutschen wie ein "w" ausgesprochen!
Präteritumstamm im Kurdischen: bexşî
vokalauslautend in dem Fall langes i also "î"
die jeweiligen Personalendungen werden angehangen bzw. hinzugefügt, Besonderheit, die Personalpronominaendungen, die mit einem Vokal anfangen, werden zwar auch hinzugefügt aber den ersten Vokal der Endungen werden weggelassen. (Beispiel: normale Personalendungen 1.Pers.Ez. im wird nur zu "m", da der Präteritumstamm bereits vokalauslautend ist, so wird nur das m hinzugefügt, 2.Pers. Ez. lautet auf "î" hier wird nichts hinzugefügt, es bleibt so unverändert stehen, 3.Pers.Ez. lautet ebenfalls auf "î" hier wird nicht das "î" weggelassen auch dieses bleibt unverändert stehen, 1.-3.Person Mz. wird ebenfalls nur das "n" an den Präsensstamm angehangen) Wie kann man dann die 2.Pers. von der 3. Person unterscheiden, allein im Satzbau kann man dieses unterscheiden, im Sprachgebrach wird gerne auch mit Partikeln so wie yê [bzw. je nach Person eigener zugehöriger Partikel] gearbeitet oder anhand des Objektes kann man den Unterschied erkennen. Im Sprachgebrauch könnte man die 3.Pers. vlt. auch unterscheiden, weil man das "î" oftmals bei der Verbendung auch als "e" ausspricht. Dann gibt es aber leider auch wieder andere regionale Aussprachen, so wie bei uns (wohl die Leute die faul beim Sprechen sind und sich nicht solch Mühe geben, da lautet vieles auf "e", da hätte man dann leider auch Schwierigkeiten zu unterscheiden um welche Person handelt es sich 2. Pers.Ez/3.Pers.Ez hört man aber dann aus dem Gespräch heraus, um wen es sich so handelt wie als erstes beschrieben)
Merke: irreg. Verb lautet hier in diesem Fall vokalauslautend, das heißt aber nicht das diese Regelung für alle anderen Verben, die im Infinitiv auf "în" enden so übernommen werden kann. Auch hierbei gibt es leider Regelungen für andere Verben. Denn nicht jedes Verb hat tatsächlich einen "reinen" Präsensstamm, bei diesen Verben, die überhaupt keinen Präsensstamm besitzen gilt die Regelung, das Verb aus dem Präteritum -Infinitiv wird so übernommen und die jeweiligen Personalendungen werden aus dem Präsens angefügt plus die Präsensvorsilbe di wird als erstes diesem Verbgebilde vorangestellt. (sieht dann unendlich lang aus ist aber trotzdem richtig).
ji----> aus (woher...)
diyarekî (navdêr) ---> zwar schon in dekl. Form aber immerhin Nomen Entscheidung/ Bestimmung
dûr----> weit, entlegen, im Zusammenhang mit ji von weit weg bzw. aus weit (weg, ist nur zur Hilfestellung gemeint, das man weiß, dass es ganz weit entlegen ist bzw. davon entfernt ist)
Würde man sagen Ich komme aus einem weiten Ort ugs. allerdings schlechte Umgangsprache weil auf das Verb verzichtet wurde
Könnte man dann an das diyarker das î heranhängen als Bezeichnung "ich/ bei manchen anderen auch mich"
"Ich komme von weit her"... so könnte man dieses dann übersetzen ---> der Ort taucht hier nicht auf ist nur gemeint weit weg...
Also erste Übersetzung war gewesen Aus einem weiten Ort... nur zur Info ---> aber dûr sagt nichts über einen Ort aus es steht allein für die Bezeichnung ---> entlegen, entfernt, weit könnte man natürlich so übersetzen, weil wortwörtlich übersetzen, macht man generell nicht das geht allein von den Sprachen schon mal gar nicht (keinen Sinn)
wofür wäre dann diyaredkî ?---> das hätte man überhaupt ganz weggelassen
einem zeigt sich im dem anghehängten î aber was ist mit dem Wort passiert es heißt nicht auch nicht in der ungefähren Übersetzung weit oder entfernt