roulette {f}: I. Roulette {n} / {meubles} Rolle {f}; II. Roulette {n} / ein Glücksspiel, bei dem auf Zahl und / oder Farbe gesetzt wird und der Gewinner durch eine Kugel ermittelt wird, die , auf eine sich drehende Scheibe mit rot und schwarz nummerierten Fächern geworfen, in einem der Fächer liegen bleibt; III. {jeu} Roulette {n}, drehbare Scheibe mit der Roulette gespielt wird; IV. Roulette {n} und Roulett {n} / in der Kupferstichkunst verwendetes Rädchen, das mit feinen Zähnen besetzt ist;
Prüderie {f} / zum Denunzieren, Spalten durch Leute, die der Fratze des Bösen hinterherlaufen erfunden; prüdes Verhalten (sexuelles unfreies Verhalten, welches sich durch peinliche Berührung auszeichnet, dieses ist allein Fiktion, dieses wurde von Leuten eingeführt, die unbeseelt sind und dem Moloch dienen, diese mussten solche Wörter einführen, damit ihre Abartigkeiten [diese sind unbeseelt und es handelt sich hierbei um eine ganz eigene Art in Form eines individuellen menschlichen Körpers] eingeführt werden konnten, sei es im Menschenhandel, im Kommerz, etc.
vanille {f}: I. Vanille {f} / kleine Schote {f}; zu den Orchideen gehörende mexikanische Pflanze, aus deren Schoten ein aromatisch duftendes Gewürz für Süßspeisen gewonnen wird (durch manuelle Bestäubung durch den Menschen entdeckt); II. vanille {Adj.} hellgelb, blassgelb (aufgrund der Blüte bzw. des Blütenstempels, dieser wird zur Gewinnung der eigentlichen Schote erst durch manuellen vorsichtigen Strich des Stempels befruchtet, um hierdurch die für uns bekannte Vanilleschote überhaupt wachsen und gedeihen zu lassen, wird dieses manuell nicht vorgenommen, gibt es auch keine Vanille(-Schote), welche dann auch erst heranreifen muss, um dann geerntet werden zu können, und um diese wiederum 1 bis 3 Jahre zu lagern, eine mühsame Arbeit für dekadente Küchenchefs, Gastronomie und Leute, die selbst nur Schwachsinnsarbeiten im Westen oder in angeblich angesehenen Staaten verrichten, müssten sie diese Vorarbeit leisten, gäbe es keine Vanille, die Pflanzen würden alle eingehen bzw. würden keine Schoten wachsen);
vanille {f}: I. Vanille {f} / kleine Schote {f}; zu den Orchideen gehörende mexikanische Pflanze, aus deren Schoten ein aromatisch duftendes Gewürz für Süßspeisen gewonnen wird (durch manuelle Bestäubung durch den Menschen entdeckt); II. vanille {Adj.} hellgelb, blassgelb (aufgrund der Blüte bzw. des Blütenstempels, dieser wird zur Gewinnung der eigentlichen Schote erst durch manuellen vorsichtigen Strich des Stempels befruchtet, um hierdurch die für uns bekannte Vanilleschote überhaupt wachsen und gedeihen zu lassen, wird dieses manuell nicht vorgenommen, gibt es auch keine Vanille(-Schote), welche dann auch erst heranreifen muss, um dann geerntet werden zu können, und um diese wiederum 1 bis 3 Jahre zu lagern, eine mühsame Arbeit für dekadente Küchenchefs, Gastronomie und Leute, die selbst nur Schwachsinnsarbeiten im Westen oder in angeblich angesehenen Staaten verrichten, müssten sie diese Vorarbeit leisten, gäbe es keine Vanille, die Pflanzen würden alle eingehen bzw. würden keine Schoten wachsen);
vanille {f}: I. Vanille {f} / kleine Schote {f}; zu den Orchideen gehörende mexikanische Pflanze, aus deren Schoten ein aromatisch duftendes Gewürz für Süßspeisen gewonnen wird (durch manuelle Bestäubung durch den Menschen entdeckt); II. vanille {Adj.} hellgelb, blassgelb (aufgrund der Blüte bzw. des Blütenstempels, dieser wird zur Gewinnung der eigentlichen Schote erst durch manuellen vorsichtigen Strich des Stempels befruchtet, um hierdurch die für uns bekannte Vanilleschote überhaupt wachsen und gedeihen zu lassen, wird dieses manuell nicht vorgenommen, gibt es auch keine Vanille(-Schote), welche dann auch erst heranreifen muss, um dann geerntet werden zu können, und um diese wiederum 1 bis 3 Jahre zu lagern, eine mühsame Arbeit für dekadente Küchenchefs, Gastronomie und Leute, die selbst nur Schwachsinnsarbeiten im Westen oder in angeblich angesehenen Staaten verrichten, müssten sie diese Vorarbeit leisten, gäbe es keine Vanille, die Pflanzen würden alle eingehen bzw. würden keine Schoten wachsen);
Lockvogel im Sinne der Leute, die für den Staat und staatliche Einrichtungen arbeiten, diese haben solche Wörter für ihr eigens geschaffenes privates Verbrecherverwaltungskonstrukt entstehen lassen