Die Zebramanguste ist eine Raubtierart aus der Familie der Mangusten. Sie ist in weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet und durch ihre Rückenstreifen charakterisiert.
Der Rotluchs (Lynx rufus) ist eine Luchsart, deren Verbreitungsgebiet vom südlichen Kanada bis zum Norden Mexikos reicht. Rotluchse sind anpassungsfähig und nutzen so unterschiedliche Lebensräumen wie Wälder, Halbwüsten, die Randzonen von Städten und Sumpfgebiete. Die Art gilt als nicht bedroht. Der mexikanische Rotluchs kommt in ganz Mexiko vor, aber hauptsächlich in Baja, Westmexiko und südlich von der Sonora- Wüste. Die Kreatur kommt auch in den mexikanischen Bundesstaaten Sinaloa und Nayarit sowie in Teilen von Sonora, Jalisco, Durango, San Luis Potosí, Nuevo León, Hidalgo, Morelos, Puebla, Tlaxcala, Tamaulipas, Michoacán, Guerrero, Veracruz und Oaxaca vor. Der mexikanische Rotluchs lebt in einer Vielzahl von Gebieten, darunter Wälder, Küstensümpfe, Wüsten und Buschland. Die Tiere sind nicht wandernd und territorial.
Die Marmorkatze ist eine Kleinkatze, die in tropischen Regionen Süd- und Südostasiens vorkommt. Seit 2002 wird sie auf der Vorwarnliste der IUCN geführt, da die gesamte Population wahrscheinlich aus weniger als 10.000 erwachsenen Individuen besteht und keine Population mehr als 1000 erwachsene Marmorkatzen umfasst.
Die Fossa, seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart. Sie ist das größte Raubtier ihrer Heimatinsel und ernährt sich vorrangig von Primaten und anderen Säugetieren.
Die Marmorkatze ist eine Kleinkatze, die in tropischen Regionen Süd- und Südostasiens vorkommt. Seit 2002 wird sie auf der Vorwarnliste der IUCN geführt, da die gesamte Population wahrscheinlich aus weniger als 10.000 erwachsenen Individuen besteht und keine Population mehr als 1000 erwachsene Marmorkatzen umfasst.
Die Zwergmangusten sind eine Säugetiergattung aus der Familie der Mangusten. Sie sind die kleinsten Vertreter ihrer Familie und im östlichen und südlichen Afrika verbreitet. Die Gattung umfasst zwei Arten: die Östliche Zwergmanguste und die Südliche Zwergmanguste. Zwergmangusten leben im östlichen und südlichen Afrika.
Der Nasenbär ist ein kleines Raubtier, das zur Familie der Kleinbären und dort zur Gattung der Nasenbären gehört. Ihren Namen tragen sie nicht von ungefähr: Nasenbären besitzen eine Nase, die wie ein kleiner Rüssel verlängert und sehr beweglich ist. Nasenbären gibt es nur in Südamerika - dort sind sie allerdings fast über den ganzen Kontinent verbreitet und werden Coati genannt - ein Name, der aus einer indianischen Sprache stammt. Es gibt vier verschiedene Nasenbären-Arten mit mehreren Unterarten: Neben dem Südamerikanischen Nasenbär sind dies der Weißrüsselnasenbär, der Kleine Nasenbär und Nelsons Nasenbär.
Im Vergleich zu anderen Raubtieren sind die meisten Marder eher klein, der Größenunterschied zwischen den kleinsten und größten Mitgliedern dieser Familie ist jedoch beträchtlich: Er reicht vom winzigen Mauswiesel, dem mit etwa 25g Körpergewicht kleinsten Vertreter der Raubtiere überhaupt, bis zu den Seeottern, Riesenottern und Vielfraßen, die ein Gewicht von über 30 Kilogramm erreichen können. Marder sind vorrangig Fleischfresser, je nach Art und Jahreszeit nehmen sie in unterschiedlichem Ausmaß aber auch pflanzliche Nahrung zu sich. Das Beutespektrum der Mitglieder dieser Familie ist – auch entsprechend ihrer Größe – beträchtlich. Gemeinsam ist vielen Arten jedoch, dass sie Beutetiere jagen, die oft erheblich größer als sie selbst sind. So erbeuten manche Wieselarten deutlich schwerere Kaninchen, und der Vielfraß greift Tiere von der Größe eines Rentieres an.
Der Zobel (Martes zibellina) ist eine Raubtierart aus der Gattung der Echten Marder (Martes), die eng mit dem auch in Mitteleuropa heimischen Baummarder verwandt ist. Er ist hauptsächlich in der asiatischen Taiga beheimatet. Bekannt ist er vor allem aufgrund des wertvollen Zobelfells. Durch übermäßige Bejagung war der Zobel am Anfang des 20. Jahrhunderts selten geworden. In der Sowjetunion wurden zwischen 1940 und 1960 die Jagd und das Fallenstellen gänzlich verboten, in dieser Zeit wurden 20.000 Zobel aus Farmen in freier Wildbahn ausgesetzt. Diese Maßnahmen führten dazu, dass es heute wieder zwischen 1,1 und 1,3 Millionen Zobel in freier Wildbahn gibt und dass der Zobel von der IUCN als nicht bedroht geführt wird.
Frettchen sind keine Wildtiere, sondern wurden aus wilden Iltissen gezüchtet. Wie Iltis, Marder und Wiesel gehören sie zur Familie der Marder und sind kleine Landraubtiere. Heute werden Frettchen als Haustiere gehalten; auf den Inseln Sizilien und Sardinien leben jedoch auch Frettchen, die verwildert sind.
Die Colocolo (Leopardus colocolo) ist eine kleine Katzenart. Sie sehen aus wie schwere Hauskatzen. Wegen des großen Verbreitungsgebietes dieser Katzen reicht ihr Status von gefährdet in Peru, selten in Paraguay und unbekanntem Status in Brasilien.
Weiteres unter: http://www.biologie-seite.de/spezial_katzen/03wild/05_l_colocolo.php
Der Fennek oder Wüstenfuchs ist der kleinste aller Wildhunde und bewohnt die Sandwüsten Nordafrikas. Er ist nacht- und dämmerungsaktiv und frisst als Allesfresser sowohl Wirbellose und kleine Wirbeltiere als auch Früchte und Knollen. Der Fennek wird seit der Jungsteinzeit von den Menschen Nordafrikas als Nahrungs- und Felllieferant genutzt und seit dem 20. Jahrhundert vor allem in Nordamerika auch als Haustier gehalten. Die enorme Beweglichkeit des Wüstenfuchses stellt wahrscheinlich seinen effektivsten Mechanismus zur Verteidigung gegen potentielle Fressfeinde dar. Deutlich wird dies besonders in den geringen Jagderfolgen, sogar wenn flinke Windhunde gezielt zum Einsatz gebracht werden. Weiteres siehe unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Fennek
Ein schwarzer Panther ist ein Leopard (Panthera pardus), dessen Fell eine durchgehend schwarze Färbung aufweist, statt wie üblich schwarze Rosetten auf einem gold-gelben Grund. Unter günstigen Lichtverhältnissen ist die eigentlich gefleckte Fellzeichnung aber immer noch zu erkennen. Es handelt sich bei diesen Panthern also nicht um eine eigene Art, sondern um eine Form des Melanismus. Neben diesen werden auch schwarze Jaguare (Panthera onca) sowie andere Katzenarten als Panther bezeichnet.
Der Ichneumon im engeren Sinn ist eine Raubtierart aus der Familie der Mangusten. Er vertritt den Mungo in Afrika und ist außerdem als einzige Manguste auch auf europäischem Boden heimisch.
Ginsterkatzen sind eine vorwiegend afrikanische Gattung der Schleichkatzen mit 14 Arten. Die Kleinfleck-Ginsterkatze lebt als einzige Schleichkatze auch in Europa.
Wissenschaftlicher Name der Art: Crocuta crocuta. Die Tüpfelhyäne ist die größte Hyänenart und durch ihr namensgebendes geflecktes Fell gekennzeichnet. Tüpfelhyänen leben in Gruppen mit einer komplexen Sozialstruktur, die bis zu 130 Tiere umfassen können und von Weibchen dominiert werden. Dank ihres außergewöhnlichen Kieferapparates können Tüpfelhyänen Beißkräfte von über 9000 Newton entwickeln. Ausschnitt aus: https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCpfelhy%C3%A4ne#cite_ref-9
Der Rotluchs, in Amerika aufgrund seines vergleichsweise kurzen Schwanzes "Bobcat" genannt, ist eine Luchsart, deren Verbreitungsgebiet vom südlichen Kanada bis zum Norden Mexikos reicht. Rotluchse sind anpassungsfähig und nutzen so unterschiedliche Lebensräume wie Wälder, Halbwüsten, die Randzonen von Städten und Sumpfgebiete. Die Art gilt als nicht bedroht. Zur bevorzugten Beute des Rotluchses zählen Kaninchen und Hasen. Rotluchse sind jedoch opportunistische Jäger, deren Beutespektrum alle im jeweiligen Lebensraum vorhandenen kleinen und mittelgroßen Säuger und Vögel umfasst. Auch Fische und Insekten werden von ihnen gefressen. Wie die meisten Katzenartigen sind Rotluchse territorial und leben überwiegend einzelgängerisch. Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotluchs
Wissenschaftlicher Name: Canis mesomelas. Der Schabrackenschakal ist ein Wildhund der afrikanischen Savanne und wird zu den Echten Hunden der Gattung Canis gerechnet. Der Schabrackenschakal ernährt sich als Raubtier vor allem von Fleisch. Die Ernährung ist wenig spezialisiert und hängt sehr stark von der Verfügbarkeit verschiedener Beutetiere und anderer Nahrungsquellen ab. Das Nahrungsspektrum umfasst dabei vor allem kleine und mittelgroße Säugetiere, Reptilien, Vögel und Vogeleier, wirbellose Tiere wie Käfer und Heuschrecken sowie Aas und Nahrungsmittelreste im Müll von menschlichen Behausungen und auch pflanzliche Nahrung wie Erdnüsse, Beeren und Trauben.
Die Beutelmarder sind prinzipiell Räuber, ernähren sich jedoch manchmal auch von pflanzlichem Material (zum Beispiel Früchten). An tierischer Beute steht alles von Insekten über Frösche, Echsen bis zu kleinen Säugern wie Wallabys, Nagetieren oder Hasen auf ihrem Speiseplan. Manchmal vertilgen sie auch Aas.
Der Pardelluchs (Lynx pardinus), auch Iberischer Luchs genannt, ist ein sehr seltener Luchs Spaniens und Portugals. Im Jahre 2002 gab es nur noch 200 Pardelluchse. Seit dem Jahre 2001 versucht die spanische Regierung, diese Art durch ein Erhaltungszuchtprogramm vor dem Aussterben zu bewahren.
Die Schwarzfußkatze ist eine im südlichen Afrika verbreitete wilde Katzenart. Mit einem Körpergewicht von gerade mal 1,5 Kilogramm ist die Schwarzfußkatze die wahrscheinlich kleinste Katze der Erde. Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv und lassen sich nur selten blicken.